Mithilfe der Hausbank finden Unternehmen bei Innovationsprojekten vielfältige staatliche Unterstützung

Fotomontage: CORBIS, FOTOLIA

Mehr Power für Pioniere!

Öffentliche Fördermittel erleichtern Mittelständlern die Produktentwicklung. Die Hausbank sorgt dafür, dass alles klappt. Angst vor Bürokratie ist dabei unbegründet

Text: Thomas Mersch

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Erfolg ist für den Dresdner Halbleiterhersteller ZMDI auch eine Frage der Geschwindigkeit. Im Wettbewerb mit den globalen Chip-Giganten sucht das Management des Mittelständlers unentwegt nach aussichtsreichen speziellen, innovativen Marktsegmenten. „Dort wollen wir schneller sein als die Großen und diesen Vorsprung gewinnbringend nutzen“, sagt Finanz- vorstand Steffen Wollek. Wichtigstes Produkt von ZMDI sind energieeffiziente und stromsparende Chips für Sensoren in der Fahrzeugindustrie, der Medizintechnik sowie im Industrie- und Consumerbereich. Zu den Abnehmern zählen führende Unternehmen wie ZF, Continental, Braun, Festo und Casio.

Mit hohem Einsatz arbeitet das Unternehmen daran, seinen Vorsprung zu verteidigen. 30 Prozent des Umsatzes von zuletzt rund 60 Millionen Euro fließen in die Entwicklung – deutlich mehr als bei der Konkurrenz, die laut Wollek im Schnitt 18 bis 20 Prozent investiert. Dabei ist Geduld gefragt. „Die meisten Projekte sind langfristig“, sagt Wollek. „Vom Beginn der Entwicklung bis zur Erzielung der ersten Umsätze dauert es mindestens zwei Jahre, und die Innovationszyklen werden immer kürzer.“ Für einen langen Atem sorgen nun unter anderem staatliche Fördermittel.

Ob Bund, Land oder EU–Unterstützung durch die öffentliche Hand trägt entscheidend dazu bei, dass der Mittelstand seine Innovationskraft voll entfalten kann. „Bei der Finanzierung von Forschung und Entwicklung mit Eigenmitteln stoßen vor allem kleine Unternehmen an Grenzen“ – so lautet das Fazit einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Allein über Kredite lassen sich die F&E-Kosten aber häufig nicht finanzieren, da deren Erfolg schwer prognostizierbar ist. Die Lücke schließen dann die öffentlichen Programme als „wichtige zusätzliche Finanzierungsquelle“.

Die Praxis zeigt jedoch, dass gerade mittelständische Firmen die Möglichkeiten oft nicht nutzen – weil sie diese entweder nicht kennen oder bürokratische Hindernisse fürchten. „Dabei bietet Innovationsförderung die Chance, die F&E finanziell zu beschleunigen und bei Erfolg die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens entscheidend zu stärken“, sagt Sabine Tieves, Leiterin für Öffentliche Fördermittel bei der Deutschen Bank.

Keine Einzelnachweise mehr nötig

Bei der Suche nach passenden Fördertöpfen kann die Hausbank die Rolle des Wegweisers übernehmen. So war es im Fall von ZMDI. Seit dem vergangenen Jahr setzt das Unternehmen Mittel der Europäischen Investitionsbank (EIB) ein, und zusätzlich unterstützt der Europäische Investitionsfonds (EIF) die Finanzierung mit einer 50-Prozent-Garantie. „Die Deutsche Bank hat uns das Programm vorgeschlagen, das wir dann aus einer Reihe von Instrumenten ausgewählt haben“, sagt Steffen Wollek. ZMDI profitiere nun von günstigen Zinsen und mehr Finanzierungsspielraum. „Vor allem aber hat uns die langfristige Ausrichtung überzeugt.“ Über fünf Jahre läuft die Förderung – die ersten zwei Jahre sind tilgungsfrei. „Das ist angesichts der herrschenden Innovationszyklen für uns wichtig“, sagt Wollek. „Es geht darum, nachhaltiges Wachstum abzusichern und nicht nur eine kurzfristige Unterstützung des operativen Geschäfts.“ Denn das Ziel von ZMDI lautet: „Wir wollen weiter wachsen.“ In den USA und Asien hat das Unternehmen schon Standorte aufgebaut.

Thesen

Der Staat fördert: Bei der F&E-Finanzierung stoßen kleinere Unternehmen schnell an Grenzen. Deshalb bieten EU, Bund und Länder eine Fülle von Förderprogrammen.

Die Bank hilft: Viele Unternehmen schöpfen diese Möglichkeiten nicht aus. Dabei kann gerade die Bank ihnen helfen, ohne großen Aufwand an Förderung zu kommen.

Die Bürokratie schrumpft: Ein neues Programm des Europäischen Investitionsfonds, das die Deutsche Bank als Erste seit Anfang vorigen Jahres vermittelt, kommt gezielt Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten zugute.

ZMDI: Europa hilft forschen

Für den Sensorspezialisten ZMDI sind Fördermittel ein wichtiger Baustein der Innovationsstrategie. 30 Prozent des Umsatzes investieren die Dresdner in F&E. Auch die Programme der staatlichen Förderbank KfW hat Finanzvorstand Steffen Wollek (Foto) im Blick. Aktuell setzt ZMDI auf Mittel der Europäischen Investitionsbank sowie des Europäischen Investitionsfonds, der innovative Mittelständler mit bis zu 500 Mitarbeitern mit Garantien unterstützt. „Vor allem die langfristige Ausrichtung hat uns überzeugt“, sagt Wollek.

Das unbesicherte KfW-Darlehen ist Eigenkapital auf Zeit


Der Zugang zu den Garantien des Europäischen Investitionsfonds wird für Unternehmen wie ZMDI einfacher, da die EIB-Tochter nicht nur einzelne Projekte unterstützt. Firmen mit bis zu 500 Beschäftigten weisen nun anhand von einfachen Kriterien nach, dass sie innovativ sind, um die Garantie zu erhalten. Die Deutsche Bank ist hierzulande das erste Institut, das dabei mit dem EIF kooperiert. Unterstützt dieser ein Unternehmen, senkt das die Risiken – Kredite können so zu günstigeren Konditionen vermittelt werden.

Ergänzend wirkt das ERP-Innovationsprogramm der staatlichen Förderbank KfW – es begünstigt Mittelständler bei Investitionen in Neu- und Weiterentwicklungen. „Hier wird nicht das Unternehmen als solches gefördert, sondern ein spezielles förderfähiges Projekt. Dabei ist eine umfassendere Dokumentation erforderlich“, sagt Sabine Tieves. Der Einsatz kann sich freilich lohnen. „In Bezug auf die Zinsen ist es eines der günstigsten Angebote. Zudem kann ein unbesichertes Nachrangdarlehen gewährt werden, es ist Eigenkapital auf Zeit.“ Für results haben die Fördermittel-Experten der Deutschen Bank die wichtigsten Förderinstrumente für Mittelständler analysiert (Tabelle).

Enge Kooperation mit den Kunden schon im Entwicklungsprozess – nach diesem Prinzip arbeitet der thüringische Kunststoffspezialist Friedola Tech. „Wir verstehen uns als Innovationstreiber für die Logistik und die Fahrzeugindustrie“, sagt der kaufmännische Leiter Werner Eisenhardt. Leichtbau und Wiederverwendungsfähigkeit nennt er als zentrale Kriterien der Entwicklungsarbeit seines Unternehmens.

„CON-Pearl“ heißt ein Kunststoffmaterial von Friedola Tech – Hohlkammern machen es besonders leicht, eine Glasfaserverstärkung sorgt für hohe Stabilität. CON-Pearl ist die Basis für zahlreiche Produkte des Unternehmens. Ein Beispiel: Kofferraumböden für einen deutschen Autohersteller. „Wir haben 2012 das gemeinsame Entwicklungsprojekt vorgeschlagen“, sagt Eisenhardt. In diesem Fall kamen die Partner auch ohne Innovationsförderung ans Ziel – heute liefert Friedola Tech die gesamte Kofferraumauskleidung.

Friedola Tech: Recycling macht stark

Beim Kunststoffhersteller Friedola Tech wird schon in der Entwicklung dafür gesorgt, dass auch das Recycling optimal funktioniert. „Wir verstehen uns als Greentech-Unternehmen“, sagt der kaufmännische Leiter Werner Eisenhardt (Foto). Logistiker und Autohersteller sind wichtige Kunden der Thüringer – sie legen viel Wert auf Leichtbau, um die CO2-Bilanz zu senken. Auch darauf muss Friedola Tech bei Innovationen achten. Unterstützt von der Europäischen Investitionsbank entstand eine neue, leistungsfähige Laminieranlage.

Öffentliche Mittel setzt das Unternehmen dagegen ein, um sein Grundprodukt zu verbessern – eine neue Laminieranlage soll die Produktionskapazität verdoppeln. „Wir arbeiten in diesem Zuge auch an neuen Eigenschaften des Materials“, sagt Eisenhardt – feuerhemmend und leitfähig soll es sein. „Das lässt sich mit der neuen Anlage besonders gut machen.“ Rund sechs Millionen Euro investiert Friedola Tech. „Dem gegenüber steht ein Produktionswert von rund 25 Millionen Euro pro Jahr“, sagt Eisenhardt. Wichtigster Abnehmer ist die Logistikbranche – Friedola Tech produziert für sie Transportbehälter für Schüttgüter, etwa Granulate. Gefördert wird das Projekt wie bei ZMDI über EIB und EIF – auch Friedola Tech mit seinen rund 400 Mitarbeitern erhält so einen günstigen Zinssatz. „Wir haben mit der Bank eine umfangreiche Marktstrategie ausgetauscht und verschiedene Anwendungsfelder für unsere Innovationen aufgeführt“, erläutert Eisenhardt. „Wir sind jetzt insgesamt als innovatives Unternehmen eingestuft. Spezielle Projekte zu zeigen, war deshalb nicht nötig.“

Parallel zur EU bieten auch Bund und Länder Unterstützung für forschungsstarke Mittelständler. Auf dem Weg zu internationalen Märkten nutzt die Montanhydraulik AG in Holzwickede günstige Darlehen der NRW.BANK. Fünf Jahre Laufzeit, ein Zins von gerade einmal 1,45 Prozent – „das ist für uns äußerst vorteilhaft“, sagt der kaufmännische Geschäftsführer Josef Mertens. Das Geld trägt dazu bei, eine neue Drehmaschine zu finanzieren, mit der Montanhydraulik weltweit neue Kunden erschließen will. Kostenpunkt: 1,5 Millionen Euro.

Staat beteiligt sich an Risiken

Das seit 60 Jahren familiengeführte Unternehmen arbeitet in großen Dimensionen: In Staudämmen und Schleusen oder mobilen Kränen kommen Hydraulikzylinder der Westfalen zum Einsatz – zuletzt erwirtschaftete Montanhydraulik mit weltweit 1100 Mitarbeitern etwa 225 Millionen Euro Umsatz. Dank der neuen Produktionsanlage sind noch mächtigere Varianten möglich. Die 28 Meter langen Zylinder werden auf Öl-, Gasplattformen und Bohrschiffen eingesetzt. „Die Maschine ist vom Grundkonzept her keine Innovation“, erläutert Mertens. „Aber sie versetzt uns in die Lage, ein innovatives Produkt herzustellen, das speziell auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten ist.“ So kann künftig ein weltweit führender Hersteller von Geräten für die Gas- und Erdölexploration beliefert werden.

„Förderung ist wichtig, weil wir die Arbeit nicht sofort in Umsatz ummünzen können“


Montanhydraulik: Neue Maschinen

Es zählt jeder Meter: Ein norwegischer Kunde fragte an, ob Montanhydraulik für Öl- und Gasplattformen auch 28 Meter lange Hydraulikzylinder herstellen könne. Eine ganz neue Maschine musste her, um den Wunsch erfüllen zu können. Die nötige Investition hat das westfälische Unternehmen mit Unterstützung der NRW.BANK gestemmt. „Das bringt uns bei der internationalen Expansion voran“, erläutert der kaufmännische Geschäftsführer Josef Mertens.

28,6%

aller mittelständischen Unternehmen in Deutschland stützen sich bei der Finanzierung ihrer F&E-Aufwendungen auf öffentliche Fördermittel, ergab eine Umfrage des DIW

Bei Montanhydraulik wird nicht nur der Entwicklungseinsatz mit Mitteln der NRW.BANK belohnt. Es gibt am Produkt einige Verbesserungen, etwa bei der Steuerung. „Die neue Maschine ist beim Stromverbrauch deutlich günstiger als ihr Vorläufer“, sagt Mertens. Der Einsatz für eine bessere Energiebilanz öffnete den Weg zu einem weiteren Fördertopf, der Investitionen in eine höhere Effizienz unterstützt. Lange habe das Unternehmen ganz ohne öffentliche Unterstützung gearbeitet. „Wir reinvestieren immer einen Großteil der Gewinne in die Firma“, erläutert Geschäftsführer Mertens. Die internationale Expansion aber habe Mittel erfordert, die allein mit Bordmitteln nicht zu stemmen waren.

„Die Bank hat die Rolle des Initiators übernommen, den gesamten Prozess begleitet und auch die bürokratischen Formalitäten übernommen“, sagt Mertens. Er ist überzeugt, dass sich der Einsatz für sein Unternehmen und den Standort gleichermaßen auszahlen wird. „Bislang gab es weltweit nur wenige Unternehmen, die solche Zylinder herstellen konnten. Nun können wir in den Wettbewerb einsteigen.“ In Indien beispielsweise will Montanhydraulik das Geschäft ausbauen. „Dort wird stark auf Stromerzeugung aus Wasserkraft gesetzt“, sagt Mertens. „Für die Betätigung der Schleusentore sind Großzylinder nötig.“ Er erwartet, dass die neuen Hydraulikzylinder mittelfristig zehn bis 15 Prozent zum Gesamtumsatz des Unternehmens beisteuern können. „Auch in Südamerika gibt es großes Potenzial für uns“, sagt Mertens. „Allerdings sind große Investitionen nötig, um dort Fuß zu fassen. Es funktioniert nur mit einem Partner vor Ort.“

Innovation und Internationalisierung – auch bei pfm medical ist beides eng verwoben. Stetig hat der Kölner Medizintechnikhersteller den Auslandsanteil am Umsatz gesteigert, zuletzt lag er bei gut 40 Prozent. Tendenz: weiter steigend. Die Produktpalette ist breit: Skalpelle, Beatmungsmasken, chirurgische Implantate sowie Produkte für das Therapiemanagement zählen dazu. Für Wachstum sorgen vor allem die entwicklungsintensiven Produkte – neben den Implantaten sind das Produkte, die bei Herzoperationen zum Einsatz kommen. Um 13,6 Prozent stockte pfm medical 2012 seine F&E- Ausgaben auf. „Das ist bei uns sehr langfristig aus- gerichtet“, sagt Finanzvorstand Reinhard Blunck. „Da ist Förderung besonders wichtig, weil wir die Arbeit nicht so schnell in Umsatz ummünzen können.“ Der Staat trägt so einen Teil der Risiken, die das Unternehmen nicht allein eingehen könnte. Zehn bis 15 Prozent der Produkte seien jünger als fünf Jahre. Rund 85 Millionen Euro Umsatz erzielte das Unternehmen 2012.

pfm medical: Forschung mit Geduld

EU, Bund, Länder – innovative Unternehmen, die öffentliche Förderung nutzen wollen, finden eine Reihe von Anlaufpunkten. Für den Kölner Medizintechnikhersteller pfm medical bot ein Zuschuss der EU die richtige Förderung. Rund 34 000 Euro flossen in Forschung und Entwicklung. Solche Förderung ist wichtig: „Unsere Forschung ist langfristig ausgerichtet, wir können die Arbeit nicht immer schnell in Umsatz ummünzen“, sagt Finanzvorstand Reinhard Blunck.

Die zunehmende Bedeutung von Forschung und Entwicklung spiegelt einen Strategiewechsel. Von einem Handelsunternehmen für Medizinprodukte wandelt sich pfm medical zunehmend zum Produzenten. „Wir wollen unabhängiger sein“, sagt Blunck. Eigene Patente sind hier die Basis für den künftigen Markterfolg.

Das Unternehmen strebt in Segmente, die für Konzerne und Branchengrößen ein zu geringes Umsatzvolumen bieten. „Wir wollen nicht mit den ganz Großen in Wettbewerb treten.“ Als Beispiel nennt Blunck Schneidewerkzeuge für spezielle Gewebeanalysen. „Unser Umsatz beträgt hier 17 bis 18 Millionen Euro – das entspricht einem Marktanteil von 90 Prozent. Für Großkonzerne ist das nicht interessant.“ Bei der Forschung sieht er Familienunternehmen im Vorteil, weil das Management in der Regel weniger kurzfristig orientiert sei. Ein Nachteil seien dagegen die eingeschränkteren finanziellen Mittel.

„Bei der Finanzierung gehört immer eine Bank dazu, die weiß, wo die relevanten Fördertöpfe sind“, sagt Blunck. „Das ist für uns als Mittelständler entscheidend, weil wir im Unternehmen niemanden haben, der sich allein darum kümmern könnte.“ Lang habe es eine „gewisse Aversion“ in Bezug auf öffentliche Förderung gegeben. „Es hatte sehr viel mit Steuerung und Bürokratie zu tun, zum Teil ging es um tiefgreifende juristische Fragen“, sagt Blunck. „Zudem war die Förderung oft zu stark auf Großunternehmen ausgerichtet.“ Das habe sich inzwischen glücklicherweise geändert. „Zunehmend müssen wir feststellen, dass sich das gemeinsam gut managen lässt.“


Niedrige Zinsen dank EU-Garantie: Deutsche Bank stellt bis zu 120 Mio. Euro zusätzlich bereit

Mit einem Garantieprogramm unterstützt der Europäische Investitionsfonds (EIF) Firmen, die weniger als 500 Beschäftigte haben. „Risk Sharing Instrument“ heißt die neue Form der Risikobeteiligung. Binnen zwei Jahren kann die Deutsche Bank als erster Partner des EIF in Deutschland innovativen Unternehmen dank einer 50-Prozent-Garantie bis zu 120 Millionen Euro an zusätzlichen Mitteln zu günstigen Konditionen bereitstellen. Der EIF deckt bei Zahlungsverzug oder -ausfall 50 Prozent des ausstehenden Kreditbetrags. „Damit ändert sich die Risikobetrachtung fundamental“, sagt Johannes Winkler, Experte für öffentliche Förderung bei der Deutschen Bank. Mit dem Programm verbunden ist ein Umsteuern der EU bei der Förderung. Unternehmen müssen nicht mehr einzelne Projekte dokumentieren, sondern nur eines von mehreren Kriterien erfüllen, um als innovativ kategorisiert zu werden und so Zugang zu den Mitteln zu erhalten. Dazu zählt unter anderem der Sitz in einem Technologiepark, die Registrierung eines Patents oder der Erhalt eines Innovationspreises innerhalb der vergangenen 24 Monate.

WEITERE INFORMATIONEN
Kontakt:
Ihr Kundenbetreuer. Europäische Investitionsbank: www.eib.org Förderung des Europäischen Investitionsfonds: www.eif.org Innovationsförderung der KfW für den Mittelstand: www.kfw.de, Stichwort „Mittelstandsförderung“

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