Überweisen per iPad: Was für Privatkunden längst Normalität ist, wird auch für Firmen praktikabel

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Mehr Durchblick dank BluePort

Verschiedene Banken, eine Fülle von Konten, ungezählte Überweisungen – da ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Eine bankübergreifende Plattform will Unternehmen dabei helfen, ihre Zahlungsströme zu steuern

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  • 1. Wer braucht die neue Plattform?

    Lange haben sich Banken und junge Start-ups im Finanzbereich nur um Privatkunden gekümmert. Jetzt aber drückt die Deutsche Bank bei Angeboten für ihre 900 000 Geschäfts- und Firmenkunden aufs Tempo. Die neue Plattform BluePort bietet den Zugang zu ihrem digitalen Ökosystem. Der erste Schritt: elektro­nisches Banking auch über verschiedene Konten und die Grenzen der Bank hinweg. Wichtiger Teil von BluePort ist außerdem die Verknüpfung mit Angeboten von Kooperations­partnern aus dem Fintech-Bereich. Neue Angebote kommen schrittweise dazu.

  • 2. Wie steht es um die Sicherheit?

    Alle Online-Transaktionen werden durch ein spezielles Sicherheits­protokoll geschützt, das die Daten mit einer Verschlüsselung von bis zu 256 Bit überträgt. Die Deutsche Bank verwendet hier einen weltweit anerkannten Sicher­heits­standard, die SSL-Verschlüsselung. Trojanische Pferde oder Viren sind nicht in der Lage, dieses Sicherheits­protokoll direkt anzugreifen. Dennoch ist es wichtig, sich nur mit dem eigenen Gerät oder einem vertrauten, gut geschützten Computer ein­zuloggen. Denn Schad­software kann versuchen, über den PC an Ihre Pass­wörter zu kommen. Installieren Sie ein Sicherheitsprogramm auf Ihrem Computer. Die Nutzung des photoTAN-Verfahrens bietet einen weiteren Schutz.

  • 3. Warum läuft BluePort komplett über den Webbrowser?

    BluePort ist kein Programm, das auf dem Firmenrechner installiert und gepflegt werden muss, das Angebot läuft stattdessen komplett webbasiert und wird über den normalen Browser aufgerufen. Das hat erstens den Vorteil, dass sich die Unternehmen nicht um Updates und Neuinstallationen kümmern müssen, zweitens ermöglicht BluePort so den Zugang über eine Vielzahl von Geräten: Smartphone, Tablet oder Firmenrechner kommen gleichermaßen damit zurecht. Das Portal erlaubt einen individuellen Log-in mit eigens vergebenen Benutzernamen und zeigt beispielsweise Geschäftsführern oder Buchhaltern speziell ausgewählte Angebote sowie passende Ansprechpartner bei der Bank an. Dank dieser indi­vidualisierbaren Benutzeroberfläche ist die Plattform sehr einfach und intuitiv zu bedienen.

  • 4. Wie erleichtert das neue Angebot den Zahlungsverkehr für Unternehmen?

    Kern von BluePort ist die neue Zahlungsverkehrslösung bankline+ zur Abwicklung des täglichen Zahlungsverkehrs. Mit bankline+ können alle Geschäftskonten des Unternehmens zusammengefasst und bequem von einer Stelle genutzt werden. Davon profitieren besonders Geschäfts- und Firmenkunden mit vielen verschiedenen Konten und Zahlungen. Möglich wird das durch die Nutzung marktüblicher Schnittstellen, die den Konto­zu­gang auch über Banken hinweg vereinheitlichen. bankline+ bietet darüber hinaus verschiedene integrierte Zu­satz­funktionen, zum Beispiel den Upload von Zahlungsverkehrs­dateien aus Buchhaltungs­software wie etwa SAP und die Freigabe von Ge­haltsdateien via Service-­Rechenzentrum (zum Beispiel im Vier­augenprinzip).

  • 5. Was kostet das alles für Unternehmen?

    Der Zugang zu BluePort ist kostenlos, die Nutzung der verschiedenen Angebote wird je nach Umfang berechnet. Die Zahlungs­verkehrslösung bankline+ kostet beispielsweise in der einfachsten Version für zwei Nutzer 4,99 Euro im Monat, das größte Paket für 100 Nutzer mit Zusatzfunktionen gibt es für 39,99 Euro im Monat. Das Angebot von BluePort wird in Zukunft kontinuierlich ausgeweitet, nicht nur durch die Deutsche Bank, sondern auch durch zusätzliche Kooperationspartner. „BluePort ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg zur digitalen Hausbank. Über diesen Zugang können wir unseren Kunden in Zukunft wesentlich schneller neue Angebote und Leistungen, auch von Anbietern außerhalb der Bank, zur Verfügung stellen. Das macht uns für unsere Kunden zu einem schnelleren und besseren Partner“, sagt Stefan Bender, Leiter des Firmenkunden­geschäfts der Deutschen Bank.

  • 6. Warum sind auch verschiedene Kooperationspartner dabei?

    BluePort integriert Leistungen von Kooperationspartnern, Start-up-Unternehmen aus dem Finanz­bereich. Zum Start können Nutzer auf die Produkte von drei dieser Kooperationspartner zu­greifen: „SMACC“ nutzt künstliche Intelligenz, um Unternehmen bei der Buch­haltung von Finanzprozessen zu unter­­stützen. „FastBill“ bietet kleineren Unternehmen und Selbst­ständigen eine Plattform, auf der sie Belege und Finanz­daten zentral verwalten und mit Steuerberatern austauschen können. „twago“ ver­mittelt online Dienstleistungen in den Bereichen Programmierung und Webdesign. In Zukunft sollen weitere Angebote folgen, als Nächstes Dienstleistungen rund um das Thema Factoring.


Video: So funktioniert die neue Blueport-Plattform


Weitere Informationen
Ausführliche Informationen zu diesem Thema unter: 
www.deutsche-bank.de/BluePort


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