Lager eines großen Handelsunternehmens: Digitalisierung sorgt für schnellere Lieferungen

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Nachholbedarf bei Digitalisierung

Umfrage von Deutsche Bank und BDI: Unternehmen sind selbstkritisch, erkennen aber die Bedeutung des Megatrends und planen zusätzliche Investitionen

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Unter Deutschlands größten Familienunternehmen sieht sich weniger als die Hälfte bei der Digitalisierung des Geschäfts­modells gut oder sehr gut aufgestellt. Als größtes Hemmnis geben die Unternehmen fehlendes Know-how der Mitarbeiter an. Weitere kritische Punkte sind unzureichende digitale Schnittstellen, etwa für die Übertragung von Daten an Zulieferer, Bedenken hinsichtlich der IT-Sicherheit sowie der Wandel in der Unternehmenskultur. Das ergibt die Familienunternehmer-Umfrage 2017 von Deutscher Bank und Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), durchgeführt vom Institut für Mittelstandsforschung (IfM). Die Unternehmen haben den Handlungsbedarf erkannt: Rund 60 Prozent schätzen die Bedeutung des Themas als hoch oder sehr hoch ein. Bis 2019 wollen sie ihre Investitionen in die Digitalisierung auf durchschnittlich 3,2 Prozent des Umsatzes erhöhen.

Die Studie
„Die größten Familienunternehmen in Deutschland“ 2017, hier downloadbar


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